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Strahlentherapie Harburg
Stader Straße 154
21075 Hamburg

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Montat - Freitag von 07.00 bis 19.00 Uhr
(Außerhalb der Sprechstunden nach Vereinbarung)

Aktuelles

Bei Brustkrebs mit geringem Rückfallrisiko reicht die Teilbrustbestrahlung

Die Ganzbrustbestrahlung über mehrere Wochen stellte lange den aktuellen Standard nach brusterhaltenden Operationen dar – ist jedoch bei Patientinnen mit niedrigem Rückfallrisiko nicht immer notwendig. Diese könnten von der Teilbrustbestrahlung (Brachytherapie oder intraoperative Bestrahlung) als gleichwertige Alternativen profitieren. Die Verfahren bieten mehr Behandlungskomfort und Schonung von gesundem Gewebe. „Wir sollten Patientinnen mit niedrigem Rückfallrisiko über die Studienlage informieren und ihnen die Teilbrustbestrahlung als Option anbieten“, erklärt Prof. Dr. med. Wilfried Budach, Düsseldorf, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO). weiter

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. vom 20.02.2019

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Vielen Dank für Ihren Besuch und Ihr Interesse!

Der Tag der offenen Tür am Sonnabend (16. Februar 2019) war ein voller Erfolg. Viele Besucher nutzen die Gelegenheit, unsere Praxis, Mitarbeiter und Ärzte kennenzulernen, informierten sich auf den Rundgängen, besuchten die Vorträge und stellten viele Fragen zu wichtigen Themen rund um die Strahlentherapie. Wer sich für die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) interessiert, die  Dipl. oec. troph. Cordula Seiß in ihrem Vortrag "Ernährung in der Onkologie und Strahlentherapie" erwähnt hat, findet sie hier: Aktuelle DGEM-Leitlinien

 

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Ein Blick hinter die Kulissen


NEUER RUF SÜDERELBE, 16.02.2019

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Früherkennungsuntersuchungen: Krebs rechtzeitig erkennen

Angebote zur Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung in Deutschland

In Deutschland gibt es ein gesetzliches Krebsfrüherkennungsprogramm. Es umfasst Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen für fünf verschiedene Krebsarten: Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. Ziel des Programms ist es, die Krebssterblichkeit in Deutschland zu senken. Denn wenn ein Tumor frühzeitig erkannt wird, können Ärzte Betroffene unter Umständen besser behandeln. Bei einigen Krebsarten lassen sich sogar Zellveränderungen erkennen, die als Vorstufen von Krebs gelten. Werden diese entfernt, entsteht ein Tumor erst gar nicht. Die Krankenversicherungen übernehmen daher die Kosten für die Untersuchungen, die zur Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung notwendig sind. Zum Schutz vor Krebs können alle Frauen und Männer ab einem festgelegten Alter daran teilnehmen. weiter

(Quelle: Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums)

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