Anschrift:
Strahlentherapie Harburg
Stader Straße 154
21075 Hamburg

Kontakt:
Telefon: 040 / 886 910 - 80
Telefax: 040 / 866 910 8-10
E-Mail: info@strahlentherapie-harburg.de

Sprechstunden:
Montat - Freitag von 07.00 bis 19.00 Uhr
(Außerhalb der Sprechstunden nach Vereinbarung)

Aktuelles

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin: MTRA & MFA

Medizinisch-technische Radiologieassistenten und Medizinische Fachangestellte


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Asklepios Klinikum Harburg startet neue Studie zu Tumormarkern beim Bauchspeicheldrüsenkrebs

Das interdisziplinäre Pankreaszentrum am Asklepios Klinikum Harburg – Mitglied im Asklepios Tumorzentrum Hamburg - nimmt seit kurzem an einer Tumormarker-Studie zur Früherkennung des Pankreaskarzinoms (Bauchspeicheldrüsenkrebs) teil. Die deutschlandweite Studie mit dem Namen „META-PAC“ untersucht die Wertigkeit des neuen Tumormarkers „MxP®PancreasScores“, der in Voruntersuchungen vielversprechende Ergebnisse zeigte. Die Studie wird vom Gesundheitsministerium gefördert (BMBF). weiter

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Neues Verzeichnis der KBV mit rund 650 Selbsthilfe-Adressen

Rund 650 Adressen von Selbsthilfekontaktstellen und -vereinigungen enthält ein neues Nachschlagewerk, dass die Nationale Kontakt- und Informationsstelle NAKOS bereitstellt. Ärzte und Psychotherapeuten können das Verzeichnis kostenfrei bestellen und zur Information ihrer Patienten nutzen.

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) listet in dem gedruckten Adressverzeichnis die Daten von 350 Selbsthilfekontaktstellen und mehr als 300 Bundesvereinigungen der Selbsthilfe auf.  weiter

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Strahlentherapie im Alter: Volle Heilungschancen bei stabiler Lebensqualität

Neben der Lebensverlängerung steht in der geriatrischen Onkologie besonders der Wunsch nach einer möglichst guten Lebensqualität im Vordergrund. Der Strahlentherapie kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, sie ist effektiv und nebenwirkungsarm. „Wir brauchen aber interdisziplinäre Versorgungskonzepte, um zu entscheiden, ob ein älterer Mensch von einer Krebstherapie profitieren wird“, erklärt DEGRO-Pressesprecherin, Univ.-Prof. Dr. med. Stephanie E. Combs. Auf dem DEGRO-Kongress 2018 wird u.a. ein vielversprechender patientenzentrierter Ansatz der Versorgungsforschung aus der Universitätsklinik für Strahlentherapie in Halle vorgestellt werden. weiter

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